In der April-Sitzung erwartet uns nur eine kurze Tagesordnung.
Inhaltlich steigen wir mit TOP 4 ein, bei dem es um Bauthemen geht. In Top 4a beschließen wir einstimmig die Errichtung eines Einfamilienhauses im Rosenwinkel, ein gutes Beispiel für innerörtliche Nachverdichtung. Ebenfalls einstimmig beschließen wir in TOP 4b, dem Antrag einer Firma an der Kaufleite stattzugeben, ihr Dach mit Sandwichpaneelen aus Blech einzudecken, anstatt wie im Bebauungsplan vorgesehen mit Ziegeln. Hier ist geplant, PV-Module auf dem Dach nachzurüsten.
Unter TOP 5 geht es noch um die Bündelausschreibung für die Strom- und Gasbeschaffung für Kalchreuth ab 2027. Hier schließen sich Kommunen zusammen, um günstigere Konditionen zu erhalten. Bei der Ausschreibung können wir zwischen konventionellem Strom sowie Ökostrom mit oder ohne Neuanlagenquote wählen. Wir beschließen einstimmig, dass wir Grünstrom mit Neuanlagenquote beziehen wollen. Bei Ökostrom mit Neuanlagenquote stammt der Strom überwiegend aus neueren Anlagen, damit fördern wir gleichzeitig den Ausbau von Erzeugungsanlagen mit regenerativem Strom.
Unter dem Punkt Information erfahren wir noch, dass das Landratsamt den Haushalt der Gemeinde Kalchreuth für 2025 (mit Kreditaufnahme) genehmigt hat. Die Kämmerin weist noch einmal darauf hin, dass ein Posten, der im Haushalt 2025 steht, nicht automatisch auch ausgeführt wird, da nur die nötigsten Aufgaben erfüllt werden sollen. Über- oder außerplanmäßige Ausgaben können nur erfolgen, wenn sie unausweichlich sind. Zudem wird mitgeteilt, dass im Anschluss an die nächste Gemeinderatssitzung im Mai die Verleihung des Titels „Altbürgermeister“ an Herbert Saft stattfinden wird.